Heute ist doch ein Scheiß Tag.
Mein rücken fühlt sich an als ob er gleich bricht oder so, naja egal.
Wo war ich stehen geblieben ? Bei dem Schmerz glaub ich.
Ich war 6 Jahre alt. Alles war gut ich war mit meinem Papa im Urlaub. Nein stopp es war kein Urlaub sondern ein Besuch der alten Heimat. Wir waren erst ein Jahre zuvor nach Deutschland gezogen. Ich bin halb Kolumbianerin, mein Papa ist Kolumbianer gewesen. Gewesen es ist so schwer es zu begreifen. Er kommt niemals wieder.
Jedenfalls bin ich dort geboren & bis zu meinem 5 Lebensjahr haben wir dort gelebt.
Wie eben schon angedeutet geht es hier um Ihn, meinen Vater. Er ist jemand besonderes für mich, von ihm habe ich mein Talent meine Wurzeln & mein Leben. Ich liebe ihn. Es ist unglaublich schwer für mich dies zusagen. Lange Zeit konnte ich nicht mal an ihn denken. Bei dem kleinsten Problem in meinem Leben bin ich zusammen gebrochen. Ich bin in meinem Inneren immer noch das kleine Mädchen geblieben das auf einmal allein war. Normalerweise hat man noch eine Mama die einen tröstet & liebt aber ich nicht. Als ich ca. 11 war hat sie mir gesagt das sie sich wünscht ich wäre gestorben.
Mittwoch, 27. Februar 2013
Dienstag, 26. Februar 2013
Hallo, grausame, verletzende Welt
Hey,
keine Ahnung ob das irgend jemand lesen wird aber ich habe das Gefühl es könnte mir helfen.
Also ich werde hier wie es der Titel schon erahnen lässt versuche meine Weg heraus aus einem Leben das ich nicht gehasst, aber auf jeden Fall nicht geliebt habe zu erzählen. Ich will hiermit vielleicht auch anderen helfen. ich weiß nicht ob ich etwas bewirken kann aber ich will es versuchen.
erst mal zu mir. ich bin einmal glücklich gewesen, so etwas wie Trauer kannte ich nicht. Ich war ein freies & unbeschwertes Kind. Bis zu dem Tag an dem Gott * beschloss mir zu zeigen was wahrer Schmerz ist.
* Ich glaube eigentlich nicht, nicht an einen Gott aber aus damaliger Sicht war es Gott. Zu meinem Glauben komme ich aber ein anderes Mal.
Ein Feedback wäre super & ich würde mich sehr freuen.
keine Ahnung ob das irgend jemand lesen wird aber ich habe das Gefühl es könnte mir helfen.
Also ich werde hier wie es der Titel schon erahnen lässt versuche meine Weg heraus aus einem Leben das ich nicht gehasst, aber auf jeden Fall nicht geliebt habe zu erzählen. Ich will hiermit vielleicht auch anderen helfen. ich weiß nicht ob ich etwas bewirken kann aber ich will es versuchen.
erst mal zu mir. ich bin einmal glücklich gewesen, so etwas wie Trauer kannte ich nicht. Ich war ein freies & unbeschwertes Kind. Bis zu dem Tag an dem Gott * beschloss mir zu zeigen was wahrer Schmerz ist.
* Ich glaube eigentlich nicht, nicht an einen Gott aber aus damaliger Sicht war es Gott. Zu meinem Glauben komme ich aber ein anderes Mal.
Ein Feedback wäre super & ich würde mich sehr freuen.
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