The way out of this life
Samstag, 6. April 2013
Scheiß Abend
Wir hatten einen echt blöden Abend.Wir heist Sarah, mein Mitbewohnerin und ich. Sie ist endlich 16 geworden und wollte feiern gehen aber dieser kack Club ist assig. Im warst sinne des Wortes ...wir wurden angepöbel, mit vodka übergossen und von schmierigen Typen angemacht ..naja und jetzt sitzen wir im Wohnzimmer und sigen zu der Musik mit..Der einzige Lichtblick war der witzige Taxifahrer.
Donnerstag, 28. März 2013
Scherben
Ich breche zusammen. Ich schaffe das nicht mehr. Mein Leben bricht wieder zusammen. Meine Beziehung ist am ende, Schule läuft auch nicht und niemand versteht mich.Ich laufe lächelnd durch die gegend und sag das alles okay ist aber das ist eine Lüge. Eine riesige Lüge und ich breche unter ihr zusammen. Bis vor ein paar wochen dachte ich das ich das schaffe, das ich glücklich sein kann. Aber so läuft es nicht, nicht für mich niemals. Warum auch ?
Dienstag, 19. März 2013
Namen
Hey,
Ich schreibe wieder. Endlich mal wieder naja aber das ist eigentlich nicht das wichtige. Jedenfalls schreibe ich und brauch einen männlichen Namen. Deshalb frage ich meine Mitbewohnerin und was gibt sie mir für Antworten, Harrich, Dimion, Edgar der Graf, Mahir und zu guter Letzt Sexmann wtf? Naja wenigsten hatte ich was zu lachen aber immer noch keinen Namen irgendwelche Ideen?
♥
Ich schreibe wieder. Endlich mal wieder naja aber das ist eigentlich nicht das wichtige. Jedenfalls schreibe ich und brauch einen männlichen Namen. Deshalb frage ich meine Mitbewohnerin und was gibt sie mir für Antworten, Harrich, Dimion, Edgar der Graf, Mahir und zu guter Letzt Sexmann wtf? Naja wenigsten hatte ich was zu lachen aber immer noch keinen Namen irgendwelche Ideen?
♥
Donnerstag, 14. März 2013
Alles gut ?
Hey,
wie man merkt ist mein Laptop wieder da (:
Die letze Zeit war schwer, verdammt schwer. Ich hab Angst zufallen, in mein tiefes, dunkles Loch. Bald ist mein letzter Termin bei meiner Psychologin. Sie glaut ich bin so weit aber ich glaube nicht. Es fühlt sich komisch an allein klarkommen zu müssen. Es sind Kleinigkeiten die mir schewrfallen. So hat es das letzte Mal auch angefangen. Früher hab ich Depressionen nicht ee ich ernst genommen aber jetzt weis ichs besser. Ich weis wie ich vorbeugen kann was hilft aber was wenn es nicht klappt. Ich will nicht immer das Mädchen sein das "krank" ist.
wie man merkt ist mein Laptop wieder da (:
Die letze Zeit war schwer, verdammt schwer. Ich hab Angst zufallen, in mein tiefes, dunkles Loch. Bald ist mein letzter Termin bei meiner Psychologin. Sie glaut ich bin so weit aber ich glaube nicht. Es fühlt sich komisch an allein klarkommen zu müssen. Es sind Kleinigkeiten die mir schewrfallen. So hat es das letzte Mal auch angefangen. Früher hab ich Depressionen nicht ee ich ernst genommen aber jetzt weis ichs besser. Ich weis wie ich vorbeugen kann was hilft aber was wenn es nicht klappt. Ich will nicht immer das Mädchen sein das "krank" ist.
Mittwoch, 27. Februar 2013
Allein
Heute ist doch ein Scheiß Tag.
Mein rücken fühlt sich an als ob er gleich bricht oder so, naja egal.
Wo war ich stehen geblieben ? Bei dem Schmerz glaub ich.
Ich war 6 Jahre alt. Alles war gut ich war mit meinem Papa im Urlaub. Nein stopp es war kein Urlaub sondern ein Besuch der alten Heimat. Wir waren erst ein Jahre zuvor nach Deutschland gezogen. Ich bin halb Kolumbianerin, mein Papa ist Kolumbianer gewesen. Gewesen es ist so schwer es zu begreifen. Er kommt niemals wieder.
Jedenfalls bin ich dort geboren & bis zu meinem 5 Lebensjahr haben wir dort gelebt.
Wie eben schon angedeutet geht es hier um Ihn, meinen Vater. Er ist jemand besonderes für mich, von ihm habe ich mein Talent meine Wurzeln & mein Leben. Ich liebe ihn. Es ist unglaublich schwer für mich dies zusagen. Lange Zeit konnte ich nicht mal an ihn denken. Bei dem kleinsten Problem in meinem Leben bin ich zusammen gebrochen. Ich bin in meinem Inneren immer noch das kleine Mädchen geblieben das auf einmal allein war. Normalerweise hat man noch eine Mama die einen tröstet & liebt aber ich nicht. Als ich ca. 11 war hat sie mir gesagt das sie sich wünscht ich wäre gestorben.
Mein rücken fühlt sich an als ob er gleich bricht oder so, naja egal.
Wo war ich stehen geblieben ? Bei dem Schmerz glaub ich.
Ich war 6 Jahre alt. Alles war gut ich war mit meinem Papa im Urlaub. Nein stopp es war kein Urlaub sondern ein Besuch der alten Heimat. Wir waren erst ein Jahre zuvor nach Deutschland gezogen. Ich bin halb Kolumbianerin, mein Papa ist Kolumbianer gewesen. Gewesen es ist so schwer es zu begreifen. Er kommt niemals wieder.
Jedenfalls bin ich dort geboren & bis zu meinem 5 Lebensjahr haben wir dort gelebt.
Wie eben schon angedeutet geht es hier um Ihn, meinen Vater. Er ist jemand besonderes für mich, von ihm habe ich mein Talent meine Wurzeln & mein Leben. Ich liebe ihn. Es ist unglaublich schwer für mich dies zusagen. Lange Zeit konnte ich nicht mal an ihn denken. Bei dem kleinsten Problem in meinem Leben bin ich zusammen gebrochen. Ich bin in meinem Inneren immer noch das kleine Mädchen geblieben das auf einmal allein war. Normalerweise hat man noch eine Mama die einen tröstet & liebt aber ich nicht. Als ich ca. 11 war hat sie mir gesagt das sie sich wünscht ich wäre gestorben.
Dienstag, 26. Februar 2013
Hallo, grausame, verletzende Welt
Hey,
keine Ahnung ob das irgend jemand lesen wird aber ich habe das Gefühl es könnte mir helfen.
Also ich werde hier wie es der Titel schon erahnen lässt versuche meine Weg heraus aus einem Leben das ich nicht gehasst, aber auf jeden Fall nicht geliebt habe zu erzählen. Ich will hiermit vielleicht auch anderen helfen. ich weiß nicht ob ich etwas bewirken kann aber ich will es versuchen.
erst mal zu mir. ich bin einmal glücklich gewesen, so etwas wie Trauer kannte ich nicht. Ich war ein freies & unbeschwertes Kind. Bis zu dem Tag an dem Gott * beschloss mir zu zeigen was wahrer Schmerz ist.
* Ich glaube eigentlich nicht, nicht an einen Gott aber aus damaliger Sicht war es Gott. Zu meinem Glauben komme ich aber ein anderes Mal.
Ein Feedback wäre super & ich würde mich sehr freuen.
keine Ahnung ob das irgend jemand lesen wird aber ich habe das Gefühl es könnte mir helfen.
Also ich werde hier wie es der Titel schon erahnen lässt versuche meine Weg heraus aus einem Leben das ich nicht gehasst, aber auf jeden Fall nicht geliebt habe zu erzählen. Ich will hiermit vielleicht auch anderen helfen. ich weiß nicht ob ich etwas bewirken kann aber ich will es versuchen.
erst mal zu mir. ich bin einmal glücklich gewesen, so etwas wie Trauer kannte ich nicht. Ich war ein freies & unbeschwertes Kind. Bis zu dem Tag an dem Gott * beschloss mir zu zeigen was wahrer Schmerz ist.
* Ich glaube eigentlich nicht, nicht an einen Gott aber aus damaliger Sicht war es Gott. Zu meinem Glauben komme ich aber ein anderes Mal.
Ein Feedback wäre super & ich würde mich sehr freuen.
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